Inhalt
- Stauraum bereits im Grundriss planen
- Keller oder Bodenplatte: Wie schafft ihr ausreichend Stauraum?
- Speisekammer oder Hauswirtschaftsraum: Praktischer Stauraum rund um die Küche
- Stauraum im Eingangsbereich und Flur richtig planen
- Technikraum und Hausanschlussraum sinnvoll nutzen
- Stauraum im Garten und Außenbereich
- Ankleidezimmer oder begehbarer Kleiderschrank: Stauraum für Kleidung clever planen
- Durchdachte Lösungen für zusätzlichen Stauraum im Haus
- Häufige Fragen zum Stauraum im Haus
Als angehende Bauherren und zukünftige Eigenheimbesitzer steht ihr vor vielen Entscheidungen und organisatorischen Fragen. Eine davon wird häufig unterschätzt: ausreichend Stauraum im Haus einzuplanen. Idealerweise berücksichtigt ihr bereits bei der Grundrissplanung genügend praktische Abstellflächen und durchdachte Stauraumlösungen. Denn im Alltag zeigt sich schnell, dass selbst großzügig geplante Häuser oft weniger Platz für Vorräte, Kleidung, Haushaltsgeräte oder Hobbyausrüstung bieten als gedacht.
Der Bau beziehungsweise Kauf eines neuen Hauses und der damit verbundene Umzug stellen einen ausgezeichneten Zeitpunkt für eine Art „Inventur“ dar. Es gilt unter anderem zu klären:
- Welche Dinge nutzt ihr regelmäßig und möchtet ihr unbedingt behalten?
- Von welchen Gegenständen könnt ihr euch trennen?
- Welche neuen Anschaffungen plant ihr für euer Zuhause?
Die Ergebnisse dieser Inventur helfen euch dabei, den benötigten Stauraum im neuen Zuhause realistisch zu planen. Gleichzeitig spielen auch eure zukünftigen Lebensumstände eine wichtige Rolle.
Plant ihr beispielsweise Familienzuwachs, betreibt ihr platzintensive Hobbys oder soll ein Haustier bei euch einziehen, steigt der Bedarf an zusätzlichen Abstellflächen schnell an. Eine vorausschauende Planung sorgt deshalb dafür, dass euer neues Zuhause langfristig ausreichend Stauraum bietet.
Stauraum bereits im Grundriss planen
Stauraum entsteht nicht erst durch Möbel oder Regale. Die wichtigste Grundlage legt ihr bereits bei der Planung des Grundrisses.
Wenn ihr euren tatsächlichen Platzbedarf früh berücksichtigt, lassen sich praktische Abstellflächen von Anfang an sinnvoll in euer Haus integrieren. So verhindert ihr später, dass Wohnräume mit Dingen überfüllt werden, die eigentlich einen festen Platz außerhalb von Küche, Wohnbereich oder Schlafzimmer haben sollten.
Typische Lösungen sind kleine Abstellräume im Erdgeschoss, Nischen im Flur oder Einbauschränke entlang von Wänden. Auch unter Treppen, in schmalen Wandbereichen oder im Hauswirtschaftsraum lässt sich zusätzlicher Stauraum schaffen. Wer diese Flächen frühzeitig mitplant, nutzt jeden Quadratmeter im Neubau deutlich effizienter.
Besonders praktisch ist Stauraum immer dann, wenn er sich in der Nähe der Dinge befindet, die ihr täglich nutzt. Reinigungsutensilien sollten schnell erreichbar sein, Vorräte möglichst nah an der Küche lagern und Jacken oder Taschen einen festen Platz im Eingangsbereich haben.
Keller oder Bodenplatte: Wie schafft ihr ausreichend Stauraum?
Die Frage, ob ihr euren Neubau mit Keller oder auf Bodenplatte bauen möchtet, gehört zu den wichtigsten Entscheidungen in einer frühen Planungsphase. Ein Keller bietet viel zusätzlichen Stauraum und kann deutlich mehr aufnehmen als nur die Haustechnik.

Auch Vorräte, Sportausrüstung oder saisonale Gegenstände lassen sich dort ordentlich unterbringen. Wenn ihr außerdem Platz für einen Hobbyraum, eine Werkstatt oder einen Waschbereich schaffen möchtet, ist ein Keller häufig die komfortabelste Lösung.
Kellerersatzraum als Alternative zum Keller
Allerdings verursacht ein Keller auch zusätzliche Baukosten. Deshalb entscheiden sich viele Bauherren heute bewusst für eine Bodenplatte und planen den benötigten Stauraum an anderer Stelle ein.
Wichtig ist dabei, dass ihr euren Platzbedarf früh realistisch einschätzt und passende Alternativen bereits im Grundriss berücksichtigt.
Habt ihr auf eurem Grundstück ausreichend Fläche zur Verfügung, kann ein Kellerersatzraum eine praktische Lösung sein. Dazu gehören zum Beispiel ein Gartenhaus, ein Geräteschuppen oder ein separater Abstellraum am Haus.
Diese Räume eignen sich besonders gut für Gartenmöbel, Spielsachen, Fahrradzubehör oder den Grill. Allerdings solltet ihr vorab prüfen, welche baurechtlichen Vorgaben gelten. Ob ein solcher Raum genehmigungsfrei ist, hängt von Größe, Höhe und den jeweiligen Landesbauordnungen ab.
Garage als zusätzlicher Stauraum im Haus
Auch eine großzügig geplante Garage kann zusätzlichen Stauraum bieten. Mit Wandhaken, Regalen oder geschlossenen Schranksystemen nutzt ihr den vorhandenen Platz effizient und schafft Ordnung für Fahrräder, Werkzeug oder Autozubehör.
Eine Garage sollte jedoch nicht vollständig als Lagerraum genutzt werden. In vielen Bundesländern gelten hier rechtliche Vorgaben, welche Gegenstände dort gelagert werden dürfen.
Wann lohnt sich ein Keller beim Hausbau?
Ein Keller kann besonders sinnvoll sein, wenn ihr viel Haustechnik unterbringen müsst, nur wenig Grundstücksfläche zur Verfügung habt oder zusätzliche Nutzräume wie Hobbyraum oder Werkstatt plant. Baut ihr ohne Keller, solltet ihr Alternativen wie Abstellräume, Hauswirtschaftsraum, Dachboden oder Garage frühzeitig einplanen.
Speisekammer oder Hauswirtschaftsraum: Praktischer Stauraum rund um die Küche
Eine Speisekammer ist eine klassische und gleichzeitig sehr praktische Lösung, um zusätzlichen Stauraum im Haus zu schaffen. Idealerweise befindet sie sich direkt neben der Küche. Dort könnt ihr Lebensmittel und Kochzutaten übersichtlich lagern, ohne wertvollen Platz in Küchenschränken zu blockieren.

Vorräte wie Mehl, Zucker, Nudeln, Konserven oder Getränke lassen sich hier dunkel, trocken und gut sortiert aufbewahren. Gleichzeitig behaltet ihr leichter den Überblick darüber, welche Lebensmittel nachgekauft werden müssen.
Planung und Ausstattung einer Speisekammer
Eine Speisekammer benötigt nicht zwingend ein Fenster, sollte jedoch mit einer Tür vom Küchenbereich getrennt sein. Wichtig ist vor allem eine gute Belüftung, damit sich keine Feuchtigkeit bildet.
Früher wurde dieser Raum häufig an der kühleren Nordseite des Hauses eingeplant. Auch heute kann eine möglichst kühle Lage sinnvoll sein, um Vorräte länger haltbar zu lagern.
Mit stabilen Regalen, schmalen Auszügen oder Wandhaken nutzt ihr die vorhandene Fläche optimal und schafft Platz für Lebensmittel, Getränkekisten oder selten genutzte Küchengeräte.
Hauswirtschaftsraum als zusätzlicher Stauraum im Haus
Neben der Speisekammer spielt beim modernen Hausbau auch der Hauswirtschaftsraum eine wichtige Rolle. Dieser Raum gehört heute in vielen Grundrissen zur Standardplanung.

Hier habt ihr genügend Platz für Waschmaschine, Trockner und Wäscheständer. Gleichzeitig dient der Raum als praktischer Abstellbereich für Vorräte, Haushaltsgeräte oder sperrige Gegenstände wie eine Gefriertruhe.
Darüber hinaus lassen sich im Hauswirtschaftsraum viele Dinge verstauen, die im Wohnbereich schnell für Unordnung sorgen würden. Putzmittel, Staubsauger, Reinigungsgeräte oder Vorräte finden hier ihren festen Platz. Ein gut geplanter Hauswirtschaftsraum sorgt deshalb nicht nur für mehr Stauraum im Haus, sondern erleichtert euch auch viele Abläufe im Alltag.
Wie groß sollte ein Hauswirtschaftsraum sein?
Für einen funktionalen Hauswirtschaftsraum solltet ihr im Neubau idealerweise etwa sechs bis zehn Quadratmeter einplanen. So bleibt ausreichend Platz für Waschmaschine, Trockner, Regale und Bewegungsfläche. Wird der Raum zusätzlich als Vorratslager oder Abstellraum genutzt, kann eine größere Fläche sinnvoll sein.
Stauraum im Eingangsbereich und Flur richtig planen
Der Eingangsbereich gehört zu den am stärksten genutzten Bereichen im Haus. Hier landen Jacken, Schuhe, Taschen, Rucksäcke, Schirme und oft auch Einkäufe. Ohne ausreichend Stauraum wirkt der Flur schnell unordentlich oder überfüllt.
Praktisch sind zum Beispiel geschlossene Garderobenschränke, Schuhschränke mit ausreichend Tiefe oder Sitzbänke mit integriertem Stauraum. So lassen sich Alltagsgegenstände ordentlich verstauen, ohne dass der Eingangsbereich überladen wirkt.
Für Familien kann es außerdem sinnvoll sein, Haken und Ablagen in unterschiedlichen Höhen einzuplanen, damit auch Kinder ihre Jacken oder Taschen selbst aufräumen können.
Wenn es der Grundriss erlaubt, kann auch eine kleine Schmutzschleuse zwischen Eingang und Wohnbereich sinnvoll sein. Dort finden nasse Schuhe, Regenkleidung oder Hundezubehör ihren Platz, ohne dass Schmutz direkt ins Haus getragen wird.
Technikraum und Hausanschlussraum sinnvoll nutzen
Der Technikraum oder Hausanschlussraum wird bei der Hausplanung häufig nur als funktionaler Raum für Heizung, Lüftungsanlage oder Hausanschlüsse betrachtet. Dabei bietet er oft zusätzliches Stauraumpotenzial. Wenn der Raum ausreichend groß geplant ist, lassen sich neben der Haustechnik auch Regale oder Aufbewahrungssysteme integrieren.
Gut geeignet ist der Technikraum zum Beispiel für Werkzeug, Ersatzfilter, Reinigungsmittel oder Getränkekisten. Auch selten genutzte Haushaltsgeräte können hier ihren Platz finden. Mit stabilen Regalen und einer klaren Struktur bleibt der Raum übersichtlich und gleichzeitig funktional.
Wichtig ist, genügend Bewegungsfläche und Zugang zu allen technischen Anlagen einzuplanen. Wartung und Reparaturen müssen jederzeit problemlos möglich sein.
Plant ihr den Technikraum etwas großzügiger, profitiert ihr doppelt: von einer gut zugänglichen Haustechnik und zusätzlichem Stauraum im Haus.
Stauraum im Garten und Außenbereich
Nicht alles muss im Haus gelagert werden. Auch im Garten und im Außenbereich lässt sich sinnvoller Stauraum schaffen. Gerade Dinge wie Gartengeräte, Fahrräder, Gartenmöbel, Auflagen oder Spielsachen benötigen Platz, sollen aber den Wohnbereich nicht unnötig belasten.

Praktische Lösungen sind zum Beispiel ein Gartenhaus, ein Geräteschuppen, eine Fahrradgarage oder der bereits erwähnte Kellerersatzraum. Dabei handelt es sich um einen separaten Abstellraum außerhalb des Wohnbereichs, der besonders bei Häusern ohne Keller eine wichtige Rolle spielt.
In solchen Räumen lassen sich viele Gegenstände sicher und wettergeschützt unterbringen, etwa Werkzeuge, Gartenutensilien oder saisonale Gegenstände.
Auch Mülltonnen, Blumentöpfe oder Gartengeräte sollten einen festen Platz im Außenbereich haben. Wenn ihr solche Flächen bereits bei der Haus- und Gartenplanung berücksichtigt, entsteht zusätzlicher Stauraum, ohne dass Wohnfläche verloren geht.
Ankleidezimmer oder begehbarer Kleiderschrank: Stauraum für Kleidung clever planen
Ein Ankleidezimmer schafft zusätzlichen Stauraum im Haus und sorgt gleichzeitig für mehr Ordnung im Schlafzimmer. Hier findet eure gesamte Kleidung ihren festen Platz.
Von Winterjacken über Alltagskleidung bis hin zu Schuhen und Accessoires lässt sich alles übersichtlich verstauen. So bleibt das Schlafzimmer frei von überfüllten Kleiderschränken und Kleiderstapeln.
Wie viel Platz solltet ihr für ein Ankleidezimmer einplanen?
Wenn ihr ein Ankleidezimmer im Neubau plant, solltet ihr bereits beim Grundriss ausreichend Fläche einplanen. Experten empfehlen in der Regel etwa fünf bis zehn Quadratmeter.
Auf dieser Fläche lassen sich Schränke, Regalsysteme und Kleiderstangen sinnvoll anordnen. Gleichzeitig bleibt genügend Bewegungsfreiheit, um Kleidung bequem auszuwählen oder Outfits zusammenzustellen.
Beleuchtung und Einrichtung im Ankleidezimmer
Eine gute Beleuchtung und ein großer Spiegel sind wichtige Elemente für ein funktionales Ankleidezimmer. Helle Wandfarben und warmes Licht schaffen zudem eine angenehme Atmosphäre. Auch eine kleine Sitzgelegenheit kann praktisch sein, um Schuhe anzuziehen oder Kleidung kurz abzulegen.
Steht im Haus weniger Platz zur Verfügung, kann ein begehbarer Kleiderschrank eine gute Alternative sein. Bereits eine kleine Nische oder ein schmaler Raum neben dem Schlafzimmer lässt sich mit maßgefertigten Regalen und Kleiderstangen effizient nutzen. Auch diese Lösung schafft zusätzlichen Stauraum und erhöht den Wohnkomfort im Alltag.
Tipps für die Planung eines Ankleidezimmers
Plant das Ankleidezimmer möglichst direkt neben dem Schlafzimmer ein. Kurze Wege erleichtern den Alltag und sorgen für eine praktische Nutzung. Nutzt unterschiedliche Stauraumlösungen wie Kleiderstangen, Regale, Schubladen und Schuhablagen. So bleibt eure Kleidung übersichtlich organisiert und der vorhandene Platz wird optimal genutzt.
Durchdachte Lösungen für zusätzlichen Stauraum im Haus
Ein separater Abstellraum ist eine der effektivsten Möglichkeiten, um zusätzlichen Stauraum im Haus zu schaffen. Hier könnt ihr alles unterbringen, was im Alltag nicht ständig benötigt wird.
Von Haushaltsgeräten über Getränkekisten bis hin zu saisonalen Gegenständen bleibt so vieles ordentlich an einem zentralen Ort verstaut. Gleichzeitig sorgt ein solcher Raum dafür, dass eure Wohnbereiche aufgeräumt und übersichtlich bleiben.
Auch das Dachgeschoss bietet häufig ungenutztes Potenzial für zusätzlichen Stauraum. Besonders unter Dachschrägen lassen sich mit niedrigen Regalen, Schränken oder maßgefertigten Einbaulösungen praktische Aufbewahrungsflächen schaffen. So nutzt ihr Bereiche sinnvoll, die sonst oft ungenutzt bleiben würden.
Versteckter Stauraum unter Treppen und in Nischen
Darüber hinaus findet sich in nahezu jedem Haus weiterer versteckter Stauraum. Ein gutes Beispiel ist die Fläche unter der Treppe. Dort lassen sich beispielsweise Staubsauger, Vorräte oder Getränkekisten unterbringen. Maßgefertigte Einbauschränke oder Regalsysteme helfen dabei, diese Nischen optimal auszunutzen.
Alternativ können auch Truhen, Kommoden oder multifunktionale Möbel zusätzlichen Stauraum bieten. Unterbettboxen eignen sich beispielsweise gut, um Bettwäsche, Kleidung oder Spielsachen platzsparend aufzubewahren.
Ordnung im Flur und clever genutzte Wohnflächen
Besonders im Flur entsteht im Alltag schnell Unordnung. Gerade Familien mit Kindern kennen das Problem: Jacken, Schuhe, Rucksäcke und Accessoires sammeln sich schnell an. Mit durchdachten Garderobenlösungen und ausreichend Haken in unterschiedlichen Höhen bleibt der Eingangsbereich besser organisiert und alle Familienmitglieder finden ihre Sachen schneller wieder.
Auch wenn euer Haus eher kompakt geplant ist, lässt sich mit einer guten Planung viel zusätzlicher Stauraum schaffen. Ein durchdachter Grundriss, ausreichend Abstellflächen und maßgefertigte Möbel sorgen dafür, dass ihr jeden Winkel eures Hauses sinnvoll nutzen könnt.
Häufige Fragen zum Stauraum im Haus
Als grobe Orientierung empfehlen Experten, etwa 10 bis 15 Prozent der Wohnfläche als Nebenflächen oder Stauraum einzuplanen. Dazu zählen zum Beispiel Abstellräume, Hauswirtschaftsräume, Keller, Dachboden oder Einbauschränke.
Ein Haus mit 140 Quadratmetern Wohnfläche sollte also idealerweise etwa 14 bis 20 Quadratmeter zusätzlichen Stauraum bieten. So bleibt genügend Platz für Haushaltsgeräte, Vorräte, Kleidung oder saisonale Gegenstände.
Ein Keller ist keine Pflicht, kann aber sehr viel zusätzlichen Stauraum schaffen. Neben der Haustechnik lassen sich dort Vorräte, Werkzeuge, Sportausrüstung oder saisonale Gegenstände unterbringen. Wer aus Kostengründen auf einen Keller verzichtet, sollte alternative Lösungen wie Abstellräume, Hauswirtschaftsraum, Dachboden, Garage oder Gartenhaus frühzeitig einplanen.
Neben klassischen Abstellräumen bieten viele Bereiche im Haus zusätzliche Möglichkeiten für Stauraum. Besonders praktisch sind Hauswirtschaftsräume, Speisekammern, Ankleidezimmer oder Einbauschränke im Flur.
Auch Dachschrägen, Treppenbereiche oder Nischen lassen sich mit maßgefertigten Möbeln sinnvoll nutzen. Entscheidend ist, den Stauraum möglichst dort einzuplanen, wo er im Alltag gebraucht wird.
Maßgefertigte Einbauschränke, Regalsysteme unter Treppen oder Möbel mit integriertem Stauraum sind besonders platzsparend. Auch Unterbettboxen, Sitzbänke mit Stauraum oder schmale Regale in Nischen können zusätzlichen Platz schaffen. Wer bereits bei der Planung des Hauses solche Lösungen berücksichtigt, nutzt den vorhandenen Raum deutlich effizienter.
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