Inhalt
- 10 Tipps, um das perfekte Baugrundstück zu finden
- 1. Fragt bei den Ämtern nach
- 2. Schaut in Zeitungen und auf Onlineportalen nach
- 3. Greift auf Künstliche Intelligenz zurück
- 4. Euer Netzwerk aktiv nutzen: Mundpropaganda hilft
- 5. Holt euch Unterstützung durch Makler, Bauträger oder eine Bauherrengemeinschaft
- 6. Unterschätzte Möglichkeiten: Alte Grundstücke neu nutzen
- 7. Flexibilität zahlt sich aus
- 8. Die richtige Grundstücksart wählen
- 9. Förderprogramme und Vergünstigungen nutzen
- 10. Den Boden und Umweltfaktoren prüfen
- Darauf kommt es bei der Grundstückssuche an
Ihr möchtet euch euer langersehntes Eigenheim bauen, noch ist aber kein passendes Grundstück gefunden? Dann geht es euch wie vielen anderen angehenden Bauherren, denn Baugrundstücke sind rar. Wir geben euch daher wertvolle Tipps für die Grundstückssuche und verraten euch, wie ihr das für euch perfekte Grundstück finden könnt.
Die Wahl des richtigen Baugrundstücks ist eine der wichtigsten Entscheidungen beim Hausbau. Sie beeinflusst nicht nur die Baukosten, sondern auch eure Lebensqualität für viele Jahre.
Faktoren wie die Lage, die Bodenbeschaffenheit und die Infrastruktur können über die Wertentwicklung eurer Immobilie und eure täglichen Abläufe entscheiden. Deshalb lohnt es sich, die Suche sorgfältig zu planen und alle verfügbaren Möglichkeiten auszuschöpfen, um das perfekte Baugrundstück zu finden.
10 Tipps, um das perfekte Baugrundstück zu finden
Das Baugrundstück muss den eigenen Anforderungen entsprechen und auch Lage und Preis sollten natürlich stimmen. Nicht zu vergessen die zahlreichen Mitbewerber, die ebenfalls auf der Suche nach einem Baugrundstück sind.
Daher kann sich die Suche nach einem Grundstück durchaus über mehrere Monate hinziehen – Geduld ist also gefragt. Wir empfehlen euch, möglichst zeitig mit der Suche nach einem Baugrundstück zu beginnen.
In folgendem Abschnitt geben wir euch einige nützliche Tipps für die Grundstückssuche und verraten euch, wie ihr die Chancen auf einen Bauplatz erhöhen könnt.
1. Fragt bei den Ämtern nach
Euer erster Weg, wenn ihr auf der Suche nach einem Grundstück zum Bauen seid, sollte euch zu den örtlichen Ämtern führen. Die Städte und Gemeinden haben häufig freie Baugrundstücke.
Liegenschaftsamt
Am besten fragt ihr beim Liegenschaftsamt nach. Es ist für die Verwaltung kommunaler Flächen zuständig.
Bauamt
Wenn ihr wissen möchtet, ob für ein bestimmtes Grundstück bereits ein Bebauungsplan existiert oder Bauauflagen gelten, ist das Bauamt die richtige Anlaufstelle. Hier erfahrt ihr auch, ob für ein Grundstück noch Erschließungskosten anfallen oder ob bestimmte Bauvorgaben gelten.
Amtsgericht
Ebenso kann es sich lohnen, beim Amtsgericht nachzufragen. Hier sind alle Grundstücke gelistet, die zwangsversteigert werden sollen. Diese Grundstücke könnt ihr mit etwas Glück zu einem deutlich niedrigeren Preis erwerben.
Allerdings solltet ihr euch vorher über mögliche Belastungen im Grundbuch informieren, da in manchen Fällen noch Verbindlichkeiten auf dem Grundstück lasten können. Auch die Bodenbeschaffenheit oder Altlasten sollten geprüft werden, um unerwartete Kosten für Sanierungen oder zusätzliche Erschließungsmaßnahmen zu vermeiden.
Katasteramt
Eine weitere Anlaufstelle kann das Katasteramt sein, das detaillierte Karten, Flurstücksnummern und Grenzverläufe bereitstellt, euch helfen, die Eignung eines Grundstücks besser einzuschätzen.
2. Schaut in Zeitungen und auf Onlineportalen nach
Steht ein Baugrundstück zum Verkauf, wird das manchmal in der Tageszeitung, noch häufiger aber im Internet veröffentlicht. Unser Tipp: Bekannte Immobiliensuchportale bieten euch die Möglichkeit, eure Suche zu speichern. Wenn ihr also ein Haus oder Baugrundstück in einer bestimmten Gegend sucht, registriert euch dort. Sobald es ein neues Angebot gibt, werdet ihr per E-Mail darüber informiert.
Andererseits könnt ihr natürlich auch selbst eine Anzeige in der Zeitung oder online schalten und hier verkünden, dass ihr auf der Suche nach einem Baugrundstück seid. Mit etwas Glück meldet sich jemand bei euch, der ein Grundstück verkaufen möchte.
Achtet darauf, eure Anzeige ansprechend zu formulieren und konkrete Anforderungen zu nennen, um gezielt Angebote zu erhalten. In sozialen Netzwerken gibt es mittlerweile spezialisierte Gruppen für Grundstücksverkäufe, in denen ihr ebenfalls eure Suche veröffentlichen könnt.
Zeitungsannoncen sind längst nicht so verstaubt wie ihr Ruf: Vor allem ältere Menschen schauen nach wie vor eher in die Zeitung als in das Internet. Und vielfach sind es die Senioren, die zunächst ohne Hilfe eines Maklers versuchen möchten, ihr Grundstück zu verkaufen.
Regionale Anzeigenblätter und kommunale Mitteilungsblätter sind ebenfalls eine gute Möglichkeit, auf eure Suche aufmerksam zu machen.
3. Greift auf Künstliche Intelligenz zurück
Die Digitalisierung erleichtert die Immobiliensuche enorm – und mit künstlicher Intelligenz (KI) könnt ihr eure Chancen auf das perfekte Grundstück deutlich verbessern. Viele Immobilienplattformen setzen mittlerweile auf KI-gestützte Algorithmen, die euch gezielt passende Grundstücke vorschlagen, basierend auf euren Suchanfragen, Budgetvorgaben und Standortpräferenzen.
Auch automatisierte Benachrichtigungen helfen euch, schneller zu reagieren: Sobald ein neues Angebot verfügbar ist, werdet ihr umgehend per E-Mail oder App informiert. Außerdem gibt es KI-gestützte Chatbots, die Maklerkontakte herstellen oder versteckte Immobilienangebote aufspüren.
Ein weiterer Vorteil: KI kann Preisprognosen erstellen, indem sie Markttrends analysiert und historische Daten auswertet. So könnt ihr besser abschätzen, ob es sich lohnt, ein Baugrundstück zu kaufen oder auf günstigere Angebote zu warten.
4. Euer Netzwerk aktiv nutzen: Mundpropaganda hilft
Erzählt Freunden, Familie, Kollegen und Bekannten von eurer Grundstückssuche – oft ergeben sich dadurch völlig unerwartete Möglichkeiten. Je mehr Personen von eurem Vorhaben wissen, desto größer ist die Chance, dass euch jemand auf ein Grundstück aufmerksam macht, das noch gar nicht offiziell zum Verkauf steht.
Besonders in ländlichen Regionen werden viele Grundstücke unter der Hand vergeben oder direkt in der Nachbarschaft weiterverkauft. Auch in Vereinen, beim Arbeitgeber oder in lokalen Gemeinschaften kann es sich lohnen, nachzufragen.
Manchmal gibt es ältere Eigentümer, die ein Baugrundstück in der Nähe verkaufen möchten, aber bisher keine Anzeige geschaltet haben. Nutzt jede Gelegenheit, um euer Interesse zu äußern – persönliche Empfehlungen sind oft der schnellste Weg, ein passendes Grundstück zu finden!
5. Holt euch Unterstützung durch Makler, Bauträger oder eine Bauherrengemeinschaft
Wenn ihr alleine im Internet nicht fündig werdet, holt euch am besten Unterstützung von den Personen, die sich mit dem Thema auskennen. Euer erster Ansprechpartner ist daher ein Immobilienmakler. Hat er keine geeigneten Grundstücke in seinem Portfolio, begibt er sich für euch auf die Suche nach dem passenden Grundstück.
Der Makler kostet Geld
Natürlich lässt er sich für diese Arbeit recht gut bezahlen. Überlegt euch also vorher, ob ihr das Budget übrig habt und ob ihr bereit seid, eine Maklerprovision zu zahlen.
In manchen Regionen gibt es allerdings eine Maklerprovisionsregelung, bei der sich Käufer und Verkäufer die Kosten teilen – erkundigt euch daher über die aktuellen Bestimmungen.
Hakt beim Bauträger nach
Die Chancen auf Bauplatz erhöhen könnt ihr, wenn ihr zusätzlich bei einem Bauträger nachfragt. Ein Bauträger ist in der Regel ein Anbieter für Fertighäuser.
Immer mehr Fertighausanbieter oder andere Bauträger bieten mittlerweile aber auch Grundstücke an. Voraussetzung ist dann aber, dass ihr euch auch für eines der Häuser des Bauträgers entscheidet.
Bauherrengemeinschaft als Alternative
Eine weitere Idee ist die Bauherrengemeinschaft. Dabei schließen sich mehrere Bauinteressierte zusammen, um gemeinsam Grundstücke zu erwerben und Bauprojekte kosteneffizient zu realisieren.
Dies kann nicht nur den Kaufpreis senken, sondern auch bessere Chancen bieten, ein begehrtes Grundstück zu finden. Besonders in gefragten Regionen vergeben Städte und Gemeinden Grundstücke bevorzugt an solche Gemeinschaften.
6. Unterschätzte Möglichkeiten: Alte Grundstücke neu nutzen
Vielleicht habt ihr beim Spazierengehen in eurer bevorzugten Wohngegend ein Baugrundstück in der Nähe entdeckt, das komplett verwahrlost ist. Ein solches zu kaufen, kann durchaus eine Alternative zu neuem Bauland sein.
Steht noch ein Haus auf dem Grundstück, das nicht mehr bewohnbar ist, kann es abgerissen und die Fläche neu genutzt werden. Beachtet jedoch, dass Abriss- und Entsorgungskosten anfallen können – holt euch daher vorab eine Kostenschätzung ein.
Auch der noch so verwilderte Garten kann mit etwas Geduld und Arbeit wieder in ein echtes Naturparadies verwandelt werden. Das Beste daran: Ein solches Grundstück ist häufig für deutlich weniger Geld als klassisches Bauland erhältlich.
In einigen Fällen gibt es sogar staatliche Förderungen für die Revitalisierung brachliegender Grundstücke. Letztendlich könnt ihr also nicht nur sparen, sondern auch einen wertvollen Beitrag zur nachhaltigen Nachverdichtung leisten.
7. Flexibilität zahlt sich aus
Zwar haben wir euch in einem der vorigen Abschnitte erklärt, dass ihr nicht zu viele Kompromisse machen und möglichst in eurer bevorzugten Wohngegend bleiben solltet. Doch wenn ihr den Komfort der Großstadt gewohnt seid, bedenkt auch, wie schwierig es dort ist, ein passendes Baugrundstück zu kaufen.
In Ballungsräumen gibt es nicht nur eine hohe Nachfrage, sondern oft auch Bieterverfahren, bei denen Kaufinteressenten bereit sind, deutlich mehr zu zahlen. Wer jedoch offen für das Umland ist, kann häufig schneller fündig werden und erheblich sparen.
Ein Blick auf die Infrastruktur und den öffentlichen Nahverkehr lohnt sich: Selbst wenn ihr 20 oder 30 Kilometer von einer Stadt entfernt wohnt, gibt es oft sehr gute Anbindungen mit Bahn oder Bus. Dadurch könnt ihr trotz ländlicher Lage von den Vorteilen der Stadt profitieren.
Zudem hat ein Grundstück im Grünen viele Vorzüge: Mehr Platz für Haus und Garten, eine entspannte Umgebung und die Möglichkeit, den Feierabend ohne Verkehrslärm im Freien zu genießen.
Stadt oder Land – wo lohnt sich der Hausbau mehr?
Seid ihr euch unsicher, welche Vorzüge das Leben in der Stadt und welche Vorteile das Leben auf dem Land habt, dann werft gerne einen Blick auf den folgenden Beitrag oder hört in unseren Podcast rein:
➥ In der Stadt oder auf dem Land leben: Vor- und Nachteile im Überblick
➥ Hausbau-Podcast #049: Stadt oder Land – wo “baut” es sich besser?
8. Die richtige Grundstücksart wählen
Bevor ihr euch auf die Suche nach einem passenden Baugrundstück in der Nähe begebt, solltet ihr die Unterschiede zwischen den verschiedenen Grundstücksarten kennen. Nicht jedes Grundstück ist sofort bebaubar, und einige Flächen bergen erhebliche Risiken für Bauherren.
Besonders häufig findet ihr folgende Grundstücksarten:
Ackerland
Flächen, die rein landwirtschaftlich genutzt werden. Eine Umwidmung ist oft schwierig und kann viele Jahre dauern.
Rohbauland
Grundstücke, bei denen bereits eine bauliche Nutzung beschlossen wurde, die aber noch nicht erschlossen sind. Das bedeutet, dass noch Kosten für Strom, Wasser und Straßenanbindung anfallen können.
Bauerwartungsland
Gebiete, die möglicherweise in Zukunft für eine Bebauung vorgesehen sind, aber derzeit noch nicht als Bauland gelten. Eine Bebauung ist unsicher und langfristig nicht garantiert.
Baureifes Land
Die beste Option für Bauherren. Hier sind alle Erschließungsmaßnahmen abgeschlossen, und ihr könnt sofort mit dem Hausbau beginnen.
Wenn ihr ein Baugrundstück in der Nähe sucht, ist baureifes Land die sicherste Wahl, da es keine langfristigen Unsicherheiten gibt. Vom Bauerwartungsland würden wir euch dagegen abraten – hier besteht die Gefahr, dass die Fläche über Jahre hinweg nicht bebaubar bleibt.
Falls ihr euch für ein Rohbauland-Grundstück interessiert, solltet ihr unbedingt prüfen, welche Erschließungskosten noch auf euch zukommen.
Tipp: Erkundigt euch vor dem Kauf im Bebauungsplan, welche Bauvorgaben für das Grundstück gelten. Manchmal gibt es strenge Auflagen bezüglich der Bebauungsdichte, Dachform oder der erlaubten Gebäudetypen, die eure Baupläne stark beeinflussen können.
9. Förderprogramme und Vergünstigungen nutzen
Je nach Bundesland und Kommune gibt es verschiedene Förderprogramme für den Erwerb eines Baugrundstücks in der Nähe. Einige Gemeinden bieten vergünstigte Grundstücke für Familien mit Kindern an, während andere nachhaltige Bauprojekte oder energieeffiziente Neubauten finanziell unterstützen.
Informiert euch über mögliche Zuschüsse oder vergünstigte Kredite, die euch den Kauf erleichtern könnten. Auch das KfW-Förderprogramm oder regionale Baukindergeld-Initiativen können eine attraktive Finanzierungshilfe sein.
Neben staatlichen Förderungen gibt es auch private Stiftungen oder Genossenschaften, die den Kauf eines Grundstücks fördern, wenn bestimmte nachhaltige oder soziale Kriterien erfüllt werden. In einigen Regionen werden Neubaugebiete gezielt für junge Familien entwickelt, bei denen Bauherren Vorteile wie reduzierte Grundstückspreise oder gestaffelte Zahlungsmodelle erhalten.
10. Den Boden und Umweltfaktoren prüfen
Nicht jedes Grundstück ist sofort optimal für den Hausbau geeignet. Prüft daher die Bodenqualität und mögliche Umweltauflagen, bevor ihr ein Grundstück kauft. Manche Grundstücke haben Altlasten oder eine ungünstige Bodenbeschaffenheit, die den Bau verteuern können.
Ein Bodengutachten kann helfen, potenzielle Risiken frühzeitig zu erkennen. Zudem solltet ihr herausfinden, ob das Grundstück in einer Hochwasserzone liegt oder ob es Naturschutzauflagen gibt, die eure Baupläne einschränken könnten.
Falls ihr ein Baugrundstück in der Nähe gefunden habt, lohnt es sich, mit den Nachbarn oder der Gemeinde zu sprechen, um mehr über die historische Nutzung des Geländes zu erfahren. Frühere Industrieflächen oder alte landwirtschaftliche Nutzungen können problematische Bodenverunreinigungen hinterlassen, die teure Sanierungen erforderlich machen.
Auch die Tragfähigkeit des Bodens ist entscheidend: Ein ungeeigneter Untergrund kann dazu führen, dass aufwendige Gründungsmaßnahmen erforderlich sind, was die Baukosten erheblich in die Höhe treibt.
Darauf kommt es bei der Grundstückssuche an
Ihr habt ein scheinbar passendes Grundstück gefunden? Wir möchten eure Euphorie nicht bremsen, aber ihr solltet es hinsichtlich einiger Kriterien genau unter die Lupe nehmen. Wie weit sind zum Beispiel Arbeitsplatz, Schule und Kindergarten vom Grundstück entfernt?
Macht nicht den Fehler, aus lauter Verzweiflung ein Grundstück zu erwerben, das allzu weit von den Dingen liegt, die euch im Alltag wichtig sind. Seht euch auch die Umgebung an: Befindet sich eine Bahntrasse oder gar eine Flugschneise in unmittelbarer Nähe? Dann ist das Grundstück sicher nicht das Beste und ihr werdet in eurem neuen Haus nur schwer zur Ruhe kommen.
Vielleicht liegt das Grundstück aber auch in einer Wohngegend, die euch überhaupt nicht zusagt und in die ihr eigentlich nie ziehen wolltet? Dann sucht lieber weiter, auch wenn sich die Suche bereits jetzt über mehrere Monate ausdehnt.
Denkt immer daran: In eurem Einfamilienhaus werdet ihr vermutlich für den Rest eures Lebens wohnen und ihr müsst euch hier wohl fühlen.
Wir hoffen, wir konnten euch mit unseren Tipps für die Grundstückssuche ein wenig weiterhelfen und ihr müsst nicht allzu lange suchen. Teilt unbedingt so vielen Bekannten wie möglich euer Vorhaben mit. Die Kraft der Mundpropaganda solltet ihr nicht unterschätzen.
Und auch sonst solltet ihr nun bestens für die Grundstückssuche vorbereitet sein. Wir wünschen euch jedenfalls viel Erfolg bei eurem Hausbauprojekt.
Bildquelle: © Kaikoro | stock.adobe.com
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