Hausbau-Podcast #023: Einbruchschutz in den eigenen vier Wänden

kuenstliche DNA

Jedes Jahr gibt es in Deutschland mehr als 100.000 Einbrüche. Davon können etwa 80.000 Einbrüche nicht aufgeklärt werden. Eine erschreckende Zahl, die euch als Hausbauer und Eigentümer alarmieren sollte. Wir zeigen euch deshalb, mit welchen Mitteln ihr euer Haus gegen die Gefahr eines Einbruchs schützt.

Für Betroffene eines Einbruchs ist es eine beängstigende Erfahrung, wenn in den eigenen vier Wänden, in denen ihr euch eigentlich sicher und geborgen fühlen solltet, eingebrochen wird. Viele Opfer leiden noch Jahre unter den Folgen. Sie fühlen sich nicht mehr sicher und unwohl dabei, wenn sie sich alleine in ihrem Haus aufhalten.

Dabei würden sich viele Einbrüche vermeiden lassen. Fast alle Taten dieser Art beginnen mit dem Aufhebeln der Fenster oder Türen. Diese solltet ihr für einen optimalen Einbruchschutz also besonders gut sichern. Hierfür stehen euch insgesamt sieben Widerstandsklassen zur Verfügung, welche in die sogenannten RC-Einstufungen (engl. Resistance Classes ) unterteilt sind.

Je höher die RC-Einstufung, desto besser die Widerstandsklasse und desto länger brauchen potenzielle Einbrecher bis sie die Tür oder das Fenster zerstört haben. Bei eurem Hausbauunternehmen solltet ihr euch noch vor dem Bau über die Sicherheitsmaßnahmen und Sicherheitsklassen informieren.

In unserer heutigen Podcast-Folge erklären wir euch, wie sich die “mechanische Sicherung” von der “elektrischen Sicherung” unterscheidet und welche Maßnahmen ihr als Hausherr für einen besseren Einbruchschutz ergreifen könnt.

Hier findet ihr den Podcast außerdem

Shownotes zur 23. Episode

Welche Maßnahmen habt ihr bereits für einen besseren Einbruchschutz ergriffen? Teilt uns eure Erfahrung mit. Wir freuen uns immer über euer Feedback.

Bildquelle: S_Salow | Pixabay

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