Inhalt
- 6 häufige Brandgefahren an Weihnachten
- 1. Defekte Lichterketten: Elektrische Brandgefahr nicht unterschätzen
- 2. Überladene Steckdosen: Ein unterschätztes Risiko zur Weihnachtszeit
- 3. Trockene Tannennadeln: Wenn der Weihnachtsbaum zur Brandfalle wird
- 4. Entzündliche Dekorationen: Schön, aber oft brandgefährlich
- 5. Unachtsamkeit beim Kochen oder Backen: Brandgefahr in der Weihnachtsküche
- 6. Brandgefahr durch Geschenkpapier: Vorsicht nach der Bescherung
- Brandschutz im Holzhaus: Warum ihr mit einem Fertighaus aus Holz sicher wohnt
- So verhaltet ihr euch im Brandfall: 8 lebenswichtige Schritte
- Welche Versicherungen helfen im Brandfall weiter?
- Seid aufmerksam in der Adventszeit
Wenn ihr in der Weihnachtszeit mit der Familie gemütlich beisammensitzt, steht meist das Festliche im Vordergrund – nicht die Sicherheit. Doch genau in dieser besinnlichen Zeit steigt die Brandgefahr im Eigenheim deutlich an. Offene Flammen, defekte Lichterketten oder ausgetrocknete Tannenzweige können schnell zur Gefahr werden. In diesem Beitrag zeigen wir euch, wie ihr Brände zur Weihnachtszeit effektiv vermeiden könnt, warum Holz beim Brandschutz besser abschneidet, als viele vermuten, und welche Versicherungen im Ernstfall einspringen.
Im letzten Monat des Jahres haben die Feuerwehren in Deutschland ganz besonders viel zu tun. Das bekommen auch die Versicherungen zu spüren. Der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hatte im Dezember der letzten Jahre etwa 40 bis 50 Prozent mehr Schäden, die auf Brände zurückzuführen waren, als in den anderen Monaten zu verzeichnen.
Grund für den rasanten Anstieg der Brände zum Jahresende ist die Vorweihnachtszeit beziehungsweise die Feiertage. Hier werden vermehrt Brandherde, wie zum Beispiel defekte Lichterketten, mit Kerzen versehene Weihnachtsbäume und Adventskränze, eingesetzt.
Warum ist die Weihnachtszeit so gefährlich?
➥ Kombination aus trockenem Nadelwerk, offenen Flammen und elektrischer Beleuchtung
➥ Weniger Aufmerksamkeit durch Feiertagsstress
➥ Höhere Brandlast durch Geschenke, Verpackungen und Dekoration
6 häufige Brandgefahren an Weihnachten
Adventskränze, Lichterketten und festlich geschmückte Weihnachtsbäume sorgen für eine besondere Atmosphäre in eurem Zuhause. Doch genau diese stimmungsvollen Elemente zählen zu den häufigsten Brandursachen in der Adventszeit. Damit ihr die Feiertage sicher genießen könnt, ist es wichtig, potenzielle Gefahrenquellen zu kennen und rechtzeitig geeignete Brandschutzmaßnahmen im Eigenheim zu treffen.
Im Folgenden stellen wir euch die sechs größten Risiken vor – inklusive praktischer Tipps, wie ihr mit wenig Aufwand für mehr Sicherheit in der Weihnachtszeit sorgt.
1. Defekte Lichterketten: Elektrische Brandgefahr nicht unterschätzen
Gerade zur Weihnachtszeit gehören Lichterketten zur stimmungsvollen Deko einfach dazu. Doch viele von ihnen sind potenzielle Brandverursacher im Eigenheim – besonders dann, wenn sie beschädigt oder von minderer Qualität sind. Poröse Kabel, lose Verbindungen oder überhitzte Netzteile können schnell zu Kurzschlüssen führen und umliegende Materialien wie Vorhänge, Tannenzweige oder Dekorationen in Brand setzen.
So schützt ihr euch:
❒ Prüft jede Lichterkette vor dem Einsatz gründlich auf Schäden.
❒ Verwendet ausschließlich zertifizierte Produkte mit GS- oder CE-Kennzeichen.
❒ Nutzt LED-Lichterketten – sie entwickeln deutlich weniger Hitze als klassische Glühbirnen.
❒ Lasst Lichterketten niemals unbeaufsichtigt eingeschaltet – auch nicht im Nebenraum oder beim kurzen Verlassen des Hauses.
LED statt Glühbirne
Moderne LED-Lichterketten sind nicht nur energieeffizient, sondern auch wesentlich sicherer. Sie senken die Brandgefahr durch deutlich geringere Oberflächentemperaturen – ideal für Tannenbaum & Co.
2. Überladene Steckdosen: Ein unterschätztes Risiko zur Weihnachtszeit
In der Adventszeit kommt es häufig vor, dass mehrere Lichterketten, Heizquellen oder Küchengeräte gleichzeitig an einem Stromkreis betrieben werden – besonders dann, wenn ihr euer Zuhause umfangreich dekoriert. Doch genau das kann gefährlich werden:
Überlastete Steckdosen und Mehrfachstecker zählen zu den häufigsten technischen Ursachen für Wohnungsbrände.
Ein zu hoher Stromfluss führt zur Überhitzung von Steckdosen und Kabeln, wodurch leicht brennbare Materialien wie Vorhänge, Möbel oder Geschenkpapiere schnell Feuer fangen können.
So minimiert ihr die Brandgefahr:
❒ Nutzt Mehrfachsteckdosen mit integriertem Überlastungsschutz.
❒ Verteilt eure Geräte und Lichterketten auf mehrere Stromquellen im Raum.
❒ Vermeidet es, Verlängerungskabel aneinanderzustecken („Kabelsalat“).
❒ Prüft regelmäßig, ob Steckdosen oder Netzteile ungewöhnlich warm werden.
Vorsicht bei Billig-Produkten
Günstige Mehrfachstecker aus dem Ausland sind oft nicht geprüft und bieten keinen Schutz gegen Überlastung. Achtet daher beim Kauf auf Qualitätssiegel wie VDE, GS oder CE.
3. Trockene Tannennadeln: Wenn der Weihnachtsbaum zur Brandfalle wird
Ein festlich geschmückter Tannenbaum gehört für viele zur Weihnachtszeit einfach dazu. Doch wenn ihr nicht auf die Feuchtigkeit der Nadeln achtet, kann der Baum schnell zur gefährlichen Brandquelle werden. Bereits nach wenigen Tagen im beheizten Wohnzimmer beginnt der Baum auszutrocknen – und damit steigt die Entflammbarkeit massiv.
In Kombination mit offenen Kerzen oder überhitzten Lichterketten reicht ein einziger Funke, um den gesamten Baum innerhalb von Sekunden in Brand zu setzen.
So sorgt ihr für mehr Sicherheit:
❒ Wässert euren Baum regelmäßig – idealerweise täglich.
❒ Verwendet einen stabilen Christbaumständer mit Wasserbehälter.
❒ Stellt den Baum in sicherem Abstand zu Heizkörpern, Kaminöfen und Kerzen auf.
❒ Nutzt LED-Lichterketten statt echter Kerzen – sie entwickeln kaum Hitze.
Achtung bei echten Kerzen!
Ein trockener Tannenbaum kann sich in weniger als 10 Sekunden vollständig entzünden. Die Feuerwehr rät daher dringend vom Einsatz echter Kerzen ab – vor allem in Haushalten mit Kindern oder Haustieren.
4. Entzündliche Dekorationen: Schön, aber oft brandgefährlich
Stimmungsvolle Weihnachtsdeko wie Papiersterne, Strohfiguren, Tannenzweige oder Girlanden bringt weihnachtliche Atmosphäre ins Haus – doch viele dieser Materialien sind leicht entflammbar. In der Nähe von offenen Kerzen, Wunderkerzen oder Heizquellen können sie schnell Feuer fangen und so einen Wohnungsbrand auslösen.
Besonders gefährlich wird es, wenn Deko unbeaufsichtigt bleibt oder sich in der Nähe des Weihnachtsbaums, Kamins oder auf der Fensterbank mit Kerzen befindet.
Unsere Tipps für sichere Weihnachtsdeko:
❒ Platziert brennbare Deko niemals in direkter Nähe zu Flammen oder Hitzequellen.
❒ Bevorzugt nicht brennbare Materialien wie Glas, Metall oder schwer entflammbare Kunststoffe.
❒ Lasst offene Flammen nie unbeaufsichtigt – auch nicht für „nur kurz“.
❒ Achtet besonders bei Wunderkerzen darauf, dass kein Dekomaterial in der Nähe ist.
Infobox: Was bedeutet „schwer entflammbar“?
Dekorationen mit der DIN-Norm 4102-B1 gelten als schwer entflammbar und sind für den Innenbereich deutlich sicherer. Achtet beim Kauf auf diese Kennzeichnung, besonders bei künstlichen Bäumen und Dekoartikeln.
5. Unachtsamkeit beim Kochen oder Backen: Brandgefahr in der Weihnachtsküche
Die Weihnachtszeit ist nicht nur das Fest der Lichter, sondern auch der Düfte: Plätzchen, Gänsebraten und Glühwein verbreiten ein heimeliges Gefühl. Doch gerade in dieser festlichen Stimmung wird die Brandgefahr in der Küche häufig unterschätzt.
Schon ein Moment der Unachtsamkeit kann ausreichen, um einen Brand auszulösen – etwa, wenn Fett überhitzt oder Tücher zu nah an der heißen Herdplatte liegen.
Besonders gefährlich:
- Überhitztes Öl oder Fett kann sich selbst entzünden.
- Küchenrollen, Holzutensilien und Geschirrtücher in Herdnähe wirken wie Brandbeschleuniger.
- Verlassen der Küche bei eingeschaltetem Herd oder Backofen erhöht das Risiko deutlich.
So reduziert ihr das Risiko:
❒ Bleibt immer in der Küche, wenn ihr kocht oder backt.
❒ Haltet brennbares Material von Herd und Ofen fern.
❒ Nutzt Deckel oder Fettbrandlöscher, um Flammen im Notfall zu ersticken – niemals mit Wasser löschen!
❒ Schaltet Herdplatten oder Backofen sofort aus, wenn ihr die Küche verlasst.
Fettbrand – was tun im Ernstfall?
Bei brennendem Fett auf keinen Fall Wasser verwenden! Das führt zu einer explosionsartigen Stichflamme. Stattdessen: Herd abschalten, Deckel auf den Topf legen oder einen speziellen Fettbrandlöscher (Klasse F) verwenden.
6. Brandgefahr durch Geschenkpapier: Vorsicht nach der Bescherung
Nach der Bescherung türmen sich oft bunte Geschenkpapierberge unter dem Weihnachtsbaum – doch was nach fröhlichem Chaos aussieht, birgt eine unterschätzte Brandgefahr. Vor allem dann, wenn offene Kerzen, Kaminfeueroder Rauchaustritte in der Nähe sind, kann sich leicht entflammbares Geschenkpapier innerhalb kürzester Zeit entzünden und einen Zimmerbrand auslösen.
Auch das Entsorgen in überfüllten Mülltonnen oder in der Nähe von Trockenpflanzen oder brennbaren Dekorationen stellt ein Risiko dar.
So entsorgt ihr Geschenkpapier sicher:
❒ Entfernt Verpackungsmaterial direkt nach der Bescherung vom Weihnachtsbaum.
❒ Entsorgt das Papier in geschlossenen, feuerfesten Behältern oder über die Altpapiertonne.
❒ Haltet Verpackungsreste fern von Kerzen, Heizquellen oder dem Kamin.
❒ Achtet darauf, keine Wunderkerzen oder Feuerwerkskörper in der Nähe zu entzünden.
Was viele nicht wissen
Viele Geschenkverpackungen enthalten Plastikanteile, Glitzer oder Metallfolien – diese gehören nicht ins Altpapier, sondern in den Restmüll. Zudem brennen sie schneller und heißer als reines Papier.
Brandschutz im Holzhaus: Warum ihr mit einem Fertighaus aus Holz sicher wohnt
Fertighäuser aus Holz liegen nicht nur im Trend – sie überzeugen auch durch ihre Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und einen oft unterschätzten Aspekt: den Brandschutz. Viele glauben, dass ein Holzhaus besonders anfällig für Feuer ist. Doch das Gegenteil ist der Fall: Massivholz verfügt über hervorragende Eigenschaften, wenn es um den Brandschutz im Eigenheim geht.


Feuerverhalten von Holz: besser als sein Ruf
Holz brennt nicht sofort – im Gegenteil: Massives Bauholz hat eine geringe Wärmeleitfähigkeit und verbrennt vergleichsweise langsam. Im Brandfall bildet sich auf der Oberfläche eine schützende Kohleschicht, die das Innere des Holzes vor dem Feuer isoliert. Dadurch bleibt die Tragfähigkeit der Konstruktion länger erhalten, was euch im Ernstfall wertvolle Zeit zur Evakuierung verschafft.
Zusätzliche Brandschutzmaßnahmen bei Fertighäusern
Moderne Fertighäuser aus Holz werden mit einer Vielzahl an Schutzvorkehrungen ausgestattet, um maximale Sicherheit zu bieten. Dazu zählen unter anderem:
- Feuerhemmende Anstriche und Beschichtungen, die die Entzündung verzögern
- Rauchmelder und intelligente Brandmeldeanlagen
- Sprinkler- und Löschsysteme, optional integrierbar
- Imprägnierungen und Holzschutzmittel, die das Material weniger entflammbar machen
Wusstet ihr das?
Bauholz unterliegt in Deutschland strengen Brandschutzvorgaben nach DIN 4102 und Euroklasse B bis D. Ein professionell geplantes Holzhauserfüllt problemlos die gesetzlichen Anforderungen an den Brandschutz – oft sogar besser als vergleichbare Bauten aus anderen Materialien.
So verhaltet ihr euch im Brandfall: 8 lebenswichtige Schritte
Wenn es brennt, zählt jede Sekunde. Ein kühler Kopf und richtiges Handeln können Leben retten – eures und das eurer Familie. Damit ihr im Brandfall im Eigenheim nicht unvorbereitet seid, solltet ihr folgende Schritte verinnerlichen und regelmäßig mit allen Haushaltsmitgliedern üben.
1. Kleinere Brände sofort löschen – aber nur, wenn sicher
Könnt ihr das Feuer noch kontrollieren? Dann versucht es mit einem Feuerlöscher oder Wasser zu löschen – aber nur, wenn keine Gefahr für euch selbst besteht. Achtet darauf, genügend Abstand zu halten und den Feuerlöscher korrekt zu bedienen.
2. Feuerwehr alarmieren – Notruf 112 wählen
Bei größeren Bränden oder Unsicherheit gilt: Sofort die Feuerwehr rufen! Gebt den genauen Standort, die Art des Brandes und eventuelle Gefahrenquellen (Gasflaschen, Personen im Haus etc.) durch.
3. Eigene Sicherheit geht vor
Bringt euch und andere sofort in Sicherheit. Verlasst das Haus über den nächstgelegenen Fluchtweg und schließt Türen hinter euch, um die Ausbreitung von Rauch und Flammen zu verzögern.
4. Fluchtwege kennen – im Notfall nicht zögern
Macht euch mit allen Fluchtwegen im Haus vertraut. Übt regelmäßig mit der Familie, wie ihr das Haus im Notfall schnell und sicher verlassen könnt – vor allem, wenn Kinder oder ältere Personen im Haushalt leben.
5. Rauchmelder als Lebensretter
Verlasst euch auf das Signal eurer Rauchmelder – sie warnen euch frühzeitig vor Rauchentwicklung. Folgt dann ohne Verzögerung den Fluchtwegen.
6. Keine Aufzüge benutzen
Auch wenn’s schneller geht: Fahrstühle sind im Brandfall tabu! Stromausfälle oder Hitzeschäden können euch darin einschließen – nehmt immer die Treppe.
7. Kommunikation mit der Feuerwehr
Sobald ihr in Sicherheit seid, informiert die Feuerwehr über eure Position und mögliche weitere Personen im Gebäude. Das hilft bei der schnellen und gezielten Rettung.
8. Keine Wertsachen retten
Versucht unter keinen Umständen, persönliche Gegenstände zu retten. Euer Leben hat Vorrang. Wertsachen lassen sich ersetzen – Menschenleben nicht.
Tipp zur Vorbereitung
Legt gemeinsam einen Brand-Notfallplan an, kennzeichnet Fluchtwege und plant Treffpunkte außerhalb des Hauses. Eine Feuerschutzübung 1x jährlich kann im Ernstfall entscheidend sein.
Welche Versicherungen helfen im Brandfall weiter?
Ein Brand im eigenen Zuhause ist nicht nur eine emotionale Belastung – er kann auch erhebliche finanzielle Schäden verursachen. Damit ihr im Ernstfall gut abgesichert seid, solltet ihr die wichtigsten Versicherungen für den Brandschutz im Eigenheim kennen. Besonders zwei Versicherungen spielen dabei eine zentrale Rolle: die Hausratversicherung und die Wohngebäudeversicherung.
Hausratversicherung: Schutz für euer Eigentum
Die Hausratversicherung kommt für Schäden an euren beweglichen Gegenständen auf – also allem, was ihr bei einem Umzug mitnehmen würdet. Dazu zählen z. B.:
- Möbel
- Unterhaltungselektronik
- Kleidung
- Schmuck
- Haushaltsgegenstände
Auch Schäden durch Rauch, Löschwasser oder Ruß sind in der Regel abgedeckt. Achtet unbedingt darauf, dass die Versicherungssumme eurem tatsächlichen Hausratwert entspricht, um eine Unterversicherung zu vermeiden.
Tipp: Nach größeren Neuanschaffungen lohnt sich ein Blick in die Police – so stellt ihr sicher, dass euer Versicherungsschutz immer aktuell ist.
Wohngebäudeversicherung: Schutz für die Immobilie selbst
Die Wohngebäudeversicherung sichert das Haus an sich ab – also Dach, Wände, Fenster, Türen, fest verbaute Installationen und die Gebäudetechnik. Sie greift bei:
- Bränden
- Rauch- und Rußschäden
- Löschwasser
- Explosionen
- Blitzschlag
- Elektrischen Schäden (z. B. durch Überspannung)
Wichtig: Der Schutz gilt auch nach Abschluss der Bauphase und ersetzt dann die Feuerrohbauversicherung.
Optional: Erweiterungen für mehr Sicherheit
Je nach Anbieter könnt ihr eure Wohngebäudeversicherung um sinnvolle Zusatzleistungen erweitern – etwa für:
- Glasbruch
- Schäden an Photovoltaikanlagen
- Elementarschäden (z. B. Überschwemmung)
- Grobe Fahrlässigkeit
Welche Versicherung deckt was ab?
➥ Hausratversicherung: Sichert euren gesamten beweglichen Besitz ab – vom Sofa bis zur Winterjacke.
➥ Wohngebäudeversicherung: Deckt alle fest verbauten Teile eures Hauses ab – vom Dach bis zur Heizungsanlage.
➥ Feuerrohbauversicherung: Greift während der Bauphase und endet mit deren Abschluss. Danach ist die Wohngebäudeversicherung zuständig.
Seid aufmerksam in der Adventszeit
In Anbetracht dieser wichtigen Informationen zur Vermeidung von Bränden während der Weihnachtszeit und den Schritten im Falle eines Brandes ist es entscheidend, vorsichtig und gut vorbereitet zu sein. Vergesst nicht, die Gefahren im Zusammenhang mit Weihnachtsdekorationen und elektrischen Geräten zu berücksichtigen.
Ebenso solltet ihr euch über die richtigen Versicherungen informieren. So seid ihr im Ernstfall abgesichert.
Denkt daran, dass Sicherheit und Vorsicht immer an erster Stelle stehen sollten, um die Feiertage sicher und froh zu verbringen. Passt gut auf euch und eure Lieben auf und genießt die besinnlichste Zeit des Jahres: Frohe Weihnachten!