Hausbau-Podcast #002: Warum ein Fertighaus besser als ein Massivhaus ist

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Ihr habt die Entscheidung getroffen, euer Traumhaus zu verwirklichen, wisst aber noch nicht, ob ihr euch für ein Fertighaus oder ein Massivhaus entscheiden sollt? Kein Problem, denn in der zweiten Episode des Hausbau-Podcasts vergleichen wir beide Bauweisen und verraten euch, warum ein Fertighaus im direkten Vergleich mittlerweile oftmals sogar die Nase vorn hat.

Albert Einstein sagte einmal, dass er sich nirgends so wohl fühlte, wie in seinem Fertighaus in Caputh bei Berlin. Das ursprünglich als Ferienhaus geplante, schwedenrote Holzhaus wurde Anfang der 1930er-Jahre fast über das gesamte Jahr von ihm und seiner Familie bewohnt. Ein klares Indiz für den Bau eines Fertighauses, oder?

Obwohl die Meinung eines Nobelpreisträgers durchaus einen hohen Stellenwert hat, bedeutet dies nicht, dass ein Fertighaus die Ideallösung für jeden künftigen Bauherren ist. Sowohl Fertighäuser als auch Massivhäuser haben ihre Vorzüge. Und genau um diese geht es in unserer zweiten Podcast-Episode im Detail.

Wir zeigen euch nicht nur die Vorteile auf, die sowohl der Fertigbau als auch der Massivbau mit sich bringen, sondern gehen näher auf die grundsätzlichen Unterschiede der beiden Bauweisen ein und verraten euch, warum der Anteil an Fertighäusern beim Hausbau stetig steigt.

Zusammenfassung: Warum ein Fertighaus besser als ein Massivhaus ist

  • Hinsichtlich der Bauzeit sind Fertighäuser die eindeutigen Gewinner. Durch die Vorab-Fertigung in den Werkshallen kann witterungsunabhängig gearbeitet und der empfindliche Rohbau geschont werden.
  • Was den Eigenaufwand angeht, den zukünftige Hausbesitzer während der Bauzeit haben, liegen Fertighäuser ebenfalls unschlagbar vor den Massivhäusern. Das „Alles-aus-einer-Hand-Prinzip“ der meisten Fertighausanbieter garantiert einen weitestgehend sorgenfreien Bauablauf – von der Planung bis zum Einzug.
  • Das Thema Schall- und Wärmedämmung bringt keinen klaren Gewinner hervor. Hier müssen die jeweiligen Wand- und Deckenaufbauten verglichen werden.
  • Was die Nutzungsdauer angeht, haben Massivhäuser knapp die Nase vorn. Jedoch solltet ihr euch hier bewusst machen, dass Massivhäuser sich nur sehr schwer einem Wandel der Lebenssituation anpassen lassen (z.B. bei Kindern, Einliegerwohnung für pflegebedürftige Eltern).

Shownotes zur 2. Episode

Hier findet ihr den Podcast

Falls ihr es kaum noch erwarten könnt, die aktuelle Podcast-Episode „Warum ein Fertighaus besser als ein Massivhaus ist“ zu hören, dann klickt einfach auf den eingebundenen Player. Dort findet ihr auch unsere bisherigen Episoden rund um den Hausbau.

Für Anregungen über unseren noch recht jungen Hausbau-Podcast sind wir immer offen. Gibt es zum Beispiel ein Thema, das euch ganz besonders am Herzen liegt und über das ihr gerne mehr erfahren wollt? Oder habt ihr Verbesserungsvorschläge für unseren Podcast? Dann zögert nicht und hinterlasst gerne einen Kommentar.

Wir freuen uns auf euer Feedback und noch viel mehr auf die kommenden Episoden mit euch.

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