Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Podigee. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenKurze Tage, wenig Sonne und ein leerer Stromspeicher: Was kann eure Photovoltaikanlage im Winter eigentlich leisten? In der 239. Episode unseres Hausbau-Podcasts erfahrt ihr, wie ihr Wintererträge realistisch einschätzt, was Eigenverbrauch und Autarkie unterscheidet und worauf es beim Zusammenspiel mit Speicher und Wärmepumpe ankommt.
Auch bei bewölktem Himmel kann eine Photovoltaikanlage Strom erzeugen. Die kürzeren Tage und der niedrige Sonnenstand begrenzen im Winter allerdings die verfügbare Sonnenenergie. Kühle Module können zwar effizienter arbeiten, gleichen das geringere Lichtangebot aber nicht aus.
Für eure Hausplanung ist deshalb ein Blick auf die einzelnen Monate hilfreich. Eine gute Jahresbilanz zeigt noch nicht, wie viel Netzstrom ihr im Dezember braucht. Entscheidend ist auch, wann ihr euren Strom verbraucht und welche Geräte versorgt werden sollen.
Das erwartet euch in der Episode
✓ Warum eure PV-Anlage auch im Winter Strom erzeugt
✓ Wie sich Eigenverbrauch und Autarkie voneinander unterscheiden
✓ Welche Rolle Dachausrichtung, Neigung und Verschattung spielen
✓ Wie Photovoltaik und Wärmepumpe im Winter zusammenspielen
✓ Was ein Stromspeicher leisten kann und wie ihr seine Größe beurteilt
✓ Wie monatliche Ertragsprognosen beim Vergleich von Angeboten helfen
Eine hohe Eigenverbrauchsquote bedeutet, dass ihr einen großen Anteil des erzeugten Solarstroms selbst nutzt. Der Autarkiegrad beschreibt dagegen, welchen Anteil eures gesamten Strombedarfs ihr mit eigenem Solarstrom deckt, direkt oder über den Speicher. Im Winter könnt ihr fast jede erzeugte Kilowattstunde selbst verbrauchen und trotzdem einen großen Teil eures Stroms aus dem Netz beziehen.
Ein Speicher kann überschüssigen Solarstrom für spätere Stunden bereitstellen. Steht tagsüber kaum Überschuss zur Verfügung, hilft zusätzliche Speicherkapazität allein jedoch wenig. Bei der Planung sollten deshalb Anlagengröße, tatsächlicher Verbrauch und die nutzbare Speicherkapazität zusammen betrachtet werden.
Bei der Kombination mit einer Wärmepumpe kommt hinzu, dass ihr im Winter oft mehr Heizstrom benötigt. Wie ihr diesen Bedarf in die Planung einbezieht, was eine passende Steuerung bewirken kann und weshalb ihr Angebote mit denselben Annahmen vergleichen solltet, erfahrt ihr ausführlich in dieser Episode.
Jetzt die 239. Episode zu Photovoltaik im Winter anhören
Ihr plant eine PV-Anlage, vergleicht Speicherangebote oder möchtet eure Wärmepumpe möglichst sinnvoll mit Solarstrom betreiben? Dann hört euch die neue Episode an.
Wir geben euch die wichtigsten Fragen für euren Ansprechpartner mit auf den Weg. So könnt ihr Ertragsprognosen, Verbrauchsannahmen und Speicherangebote besser einordnen und herausfinden, welche Kombination zu eurem Haus und eurem Alltag passt.
Hört jetzt rein – überall, wo es Podcasts gibt.
Weiterführende Infos zu Photovoltaik, Speicher und Wärmepumpe
Ihr möchtet die Energieversorgung eures Hauses genauer planen? In diesen Beiträgen findet ihr weitere Infos zu Photovoltaik, Stromspeichern, Autarkie und der Vernetzung eurer Haustechnik:
- Wann sich eine Photovoltaikanlage wirklich lohnt
- Batteriespeicher: Funktionsweise und passende Größe
- Autarkes Haus bauen: Wie realistisch ist echte Unabhängigkeit?
- Smart-Home-Trends 2026: Haustechnik sinnvoll vernetzen
- Hausbau-Podcast #237 – Heizungsupdate für den Winter
Abonniert den BauMentor-Podcast, damit ihr auch die nächsten Tipps für eure Hausplanung mitbekommt. Wenn euch die Folge weiterhilft, freuen wir uns über eine Bewertung auf eurer Lieblingsplattform.
Jeden Mittwoch erscheint eine neue Episode rund um euren Weg ins Eigenheim.