Wenn bei einem Darlehen von einer Vollfinanzierung gesprochen wird, bedeutet das, dass der Käufer die Gesamtsumme bei seiner Bank geliehen hat. Die Vollfinanzierung hat den Vorteil, dass der Käufer nicht gespart haben oder über Geldrücklagen verfügen muss.
Um einen besseren Zinssatz bei der Vollfinanzierung zu erhalten, wird jedoch empfohlen, zumindest die Kaufnebenkosten wie die Grunderwerbsteuer, Notarkosten sowie die Maklergebühren selbst zu zahlen. Dies ist jedoch bei einer Vollfinanzierung für den Hauskauf nicht zwingend notwendig.
Weitere Informationen über die Vollfinanzierung bekommst du in unserem Hausbau-Podcast: